Rolltreppe abwärts - Hans-Georg Nowack

Inhalt:

 

Der 13-jährige Jochen hat keine Freunde. Den neuen Lebensgefährten seiner Mutter akzeptiert er nicht und da sie berufstätig ist, ist Jochen oft allein. Er sehnt sich nach Freundschaft, Aufmerksamkeit und Geborgenheit. Als er aus Frust und Langeweile zu klauen beginnt, trifft er auf einem seiner Kaufhaus-Streifzüge seinem coolen Mitschüler Alex. Dieser drängt ihn, einen MP3-Player zu stehlen und prompt wird Jochen erwischt.

Seine Mutter ist ratlos. Sie weiß nicht, wie Sie mit ihrem Sohn umgehen soll und gibt ihn – auch unter dem Druck ihres neuen Lebensgefährten – in ein Erziehungsheim. Hier erlebt Jochen den rauen Alltag des Heims. Besonders leidet er unter den derben Erziehungsmethoden des Erziehers Hamel: Kontrolle Tag und Nacht. Ein Leben unter ständiger Kontrolle und Unterordnung.

Für Jochen erscheint sowohl sein Verbleib als auch seine Rückkehr nach Hause ausgeschlossen. Er beschließt, aus dem Heim auszubrechen. Auf einem zerstörerischen Streifzug durch die Stadt eskaliert die Situation...

 

Persöhnliche Bewertung:

 

Ich habe das Buch im Rahmen der Deutschunterichts gelesen und finde es ganz gut. Jochen muss ziemlich viel durchmachen, aber am Ende ist das typische Happy-End. 

 

Quelle Inhalt: Wikipedia